Geld & Recht

Elterngeld berechnen: So ermittelst du deinen Anspruch

Elterngeld berechnen Schritt für Schritt: welches Einkommen zählt, wie viel Prozent ersetzt werden und was Geschwisterbonus und ElterngeldPlus bringen.

Elterngeld berechnen: Eltern rechnen ihren Anspruch nach der Geburt aus

Wer sein Elterngeld berechnen möchte, stößt schnell auf Begriffe wie Bemessungszeitraum, Elterngeld-Netto und Ersatzrate. Dahinter steckt ein klares System: Das Elterngeld ersetzt einen festen Prozentsatz des Einkommens, das nach der Geburt wegfällt. In diesem Ratgeber erfährst du Schritt für Schritt, welches Einkommen zählt, wie die Elterngeldstelle dein Netto ermittelt, welche Prozentsätze und Grenzen gelten – und wir rechnen fünf typische Fälle konkret durch.

Alle Werte gelten für Geburten im Jahr 2026. Die Beispiele sind vereinfacht und ersetzen keine verbindliche Berechnung – den Betrag legt deine Elterngeldstelle im Bescheid fest.

Elterngeld berechnen: Das Prinzip in einem Satz

Das Basiselterngeld beträgt in der Regel 65 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Elterngeld-Nettos vor der Geburt – mindestens 300 Euro und höchstens 1.800 Euro im Monat. Bei niedrigen Einkommen steigt der Prozentsatz auf bis zu 100 Prozent. Verdienst du nach der Geburt weiter, etwa in Teilzeit, ersetzt das Elterngeld nur die Differenz zwischen vorher und nachher.

Um dein Elterngeld zu berechnen, brauchst du also drei Bausteine:

  1. den richtigen Bemessungszeitraum (welche Monate zählen?),
  2. das daraus abgeleitete Elterngeld-Netto,
  3. die passende Ersatzrate samt Mindest- und Höchstbetrag.

Schritt 1: Der Bemessungszeitraum

Für Angestellte zählen die zwölf Kalendermonate vor dem Geburtsmonat. Bei Müttern endet der Zeitraum mit dem Monat vor Beginn des Mutterschutzes. Kommt dein Kind zum Beispiel im Juni zur Welt und beginnt dein Mutterschutz im April, zählen die Monate April des Vorjahres bis März.

Bestimmte Monate werden auf Antrag übersprungen, der Zeitraum verschiebt sich dann entsprechend weiter in die Vergangenheit. Das gilt für Monate, in denen du

  • Elterngeld für ein älteres Kind in dessen ersten 14 Lebensmonaten oder Mutterschaftsleistungen bezogen hast,
  • wegen einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung weniger verdient hast,
  • Wehr- oder Zivildienst geleistet hast.

Andere Monate mit wenig oder gar keinem Einkommen – etwa wegen unbezahlten Urlaubs – zählen dagegen mit null Euro und drücken den Durchschnitt.

Für Selbstständige gilt ein anderer Zeitraum: Maßgeblich ist der letzte abgeschlossene steuerliche Veranlagungszeitraum vor der Geburt, meist das vorangegangene Kalenderjahr. Grundlage ist dann der Gewinn laut Steuerbescheid; die Steuern werden mit Steuerklasse IV ohne Faktor angesetzt. Wer neben dem Job selbstständige Einkünfte hatte, wird in der Regel ebenfalls nach dem Steuerjahr berechnet.

Schritt 2: So wird das Elterngeld-Netto ermittelt

Das Elterngeld-Netto ist nicht dein Netto laut Gehaltsabrechnung. Die Elterngeldstelle berechnet es mit festen Pauschalen nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG):

  1. Brutto-Durchschnitt bilden: Das laufende Brutto der zwölf Monate wird addiert und durch zwölf geteilt. Angestellten wird vorher ein Zwölftel des Arbeitnehmer-Pauschbetrags abgezogen, derzeit 102,50 Euro im Monat.
  2. Steuern abziehen: Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer werden pauschal nach deiner Steuerklasse berechnet.
  3. Sozialabgaben abziehen: pauschal 9 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung, 10 Prozent für die Rentenversicherung und 2 Prozent für die Arbeitslosenversicherung – jeweils nur, wenn du dort pflichtversichert warst.

Ein Beispiel für den Zwischenschritt: Bei einem durchschnittlichen Brutto von 3.500 Euro bleiben nach dem Pauschbetrag 3.397,50 Euro. Die Sozialabgaben-Pauschale von zusammen 21 Prozent beträgt davon 713,48 Euro. Zieht die Elterngeldstelle anschließend noch die Steuern nach deiner Steuerklasse ab, erhält sie dein Elterngeld-Netto. Berücksichtigt werden höchstens 2.770 Euro Elterngeld-Netto – mehr Einkommen erhöht das Elterngeld nicht.

Nicht mitgerechnet werden sonstige Bezüge wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, ein 13. Monatsgehalt oder Abfindungen. Auch Lohnersatzleistungen wie Krankengeld oder Arbeitslosengeld I zählen nicht als Einkommen. Bist du freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichert, entfällt der Abzug für die Kranken- und Pflegeversicherung, was dein Elterngeld-Netto erhöht. Die Pauschalen kannst du im Gesetzestext zu § 2f BEEG nachlesen.

Tipp zur Steuerklasse: Ein Wechsel, etwa von Steuerklasse IV in III, kann das Elterngeld-Netto erhöhen. Er wirkt aber nur, wenn die neue Steuerklasse in der überwiegenden Zahl der Monate des Bemessungszeitraums gegolten hat – also in mindestens sieben von zwölf Monaten. Wer das nutzen möchte, muss deshalb früh handeln.

Elterngeld berechnen: Taschenrechner, Stift und Unterlagen auf dem Tisch
Mit Gehaltsabrechnungen und Rechner lässt sich das Elterngeld gut abschätzen.

Schritt 3: Die Ersatzrate von 65 bis 100 Prozent

Wie viel Prozent deines Elterngeld-Nettos ersetzt werden, hängt von seiner Höhe ab. Wer sein Elterngeld berechnen will, sollte diese Staffel kennen, denn sie entscheidet bei kleineren Einkommen über spürbare Beträge. Diese Tabelle zeigt die Staffelung:

Elterngeld-Netto vor der GeburtErsatzrate
unter 1.000 Euro67 % plus 0,1 Prozentpunkte je 2 Euro unter 1.000 Euro, höchstens 100 %
1.000 bis 1.200 Euro67 %
über 1.200 bis 1.240 Eurosinkt schrittweise von 67 auf 65 %
ab 1.240 Euro65 %

Bei sehr geringem Einkommen ab etwa 340 Euro Elterngeld-Netto und darunter erreicht die Ersatzrate 100 Prozent. Wer vor der Geburt kein Einkommen hatte, erhält den Mindestbetrag von 300 Euro.

Mindestbetrag, Höchstbetrag und Zuschläge im Überblick

  • Basiselterngeld: 300 bis 1.800 Euro im Monat
  • ElterngeldPlus: 150 bis 900 Euro im Monat
  • Geschwisterbonus: plus 10 Prozent, mindestens 75 Euro (ElterngeldPlus: 37,50 Euro)
  • Mehrlingszuschlag: plus 300 Euro für jedes weitere Mehrlingskind (ElterngeldPlus: 150 Euro)

Den Geschwisterbonus bekommst du, wenn in deinem Haushalt ein weiteres Kind unter drei Jahren lebt, zwei weitere Kinder unter sechs Jahren oder ein Geschwisterkind mit Behinderung unter 14 Jahren. Mit Bonus liegt das Basiselterngeld zwischen 375 und 1.980 Euro. Bei Zwillingen bewegt sich das Basiselterngeld zwischen 600 und 2.100 Euro.

Elterngeld berechnen: 5 Rechenbeispiele

Die folgenden Fälle sind Beispiele mit gerundeten, angenommenen Werten. So kannst du dein Elterngeld berechnen, ohne dich in Steuerdetails zu verlieren: Die Beispiele starten jeweils beim bereits ermittelten Elterngeld-Netto und gehen davon aus, dass nach der Geburt kein Einkommen fließt, sofern nicht anders angegeben.

Beispiel 1: Durchschnittliches Einkommen

Elterngeld-Netto vor der Geburt: 2.000 Euro. Die Ersatzrate beträgt 65 Prozent.

2.000 Euro × 65 % = 1.300 Euro Basiselterngeld im Monat.

Beispiel 2: Hohes Einkommen

Elterngeld-Netto vor der Geburt: 3.200 Euro. Berücksichtigt werden aber nur 2.770 Euro.

2.770 Euro × 65 % = 1.800,50 Euro – gezahlt wird der Höchstbetrag von 1.800 Euro.

Beispiel 3: Geringes Einkommen

Elterngeld-Netto vor der Geburt: 800 Euro. Das sind 200 Euro unter 1.000 Euro, also 100 Schritte zu je 2 Euro. Die Ersatzrate steigt um 10 Prozentpunkte auf 77 Prozent.

800 Euro × 77 % = 616 Euro Basiselterngeld im Monat.

Beispiel 4: Mit Geschwisterbonus

Wie Beispiel 1, aber im Haushalt lebt ein zweijähriges Geschwisterkind. 10 Prozent von 1.300 Euro sind 130 Euro und damit mehr als der Mindestbonus von 75 Euro.

1.300 Euro + 130 Euro = 1.430 Euro im Monat. Im Fall von Beispiel 3 wären 10 Prozent nur 61,60 Euro – dann greift der Mindestbonus, und es gibt 616 + 75 = 691 Euro.

Beispiel 5: Teilzeit mit ElterngeldPlus

Elterngeld-Netto vor der Geburt: 2.400 Euro. Nach der Geburt arbeitest du in Teilzeit und hast 1.200 Euro Elterngeld-Netto. Die Ersatzrate richtet sich nach dem Einkommen vor der Geburt und beträgt 65 Prozent.

  • Basiselterngeld: (2.400 − 1.200) × 65 % = 780 Euro im Monat.
  • ElterngeldPlus: ebenfalls 65 % der Differenz, also 780 Euro – gedeckelt auf die Hälfte des Basiselterngelds ohne Einkommen: 2.400 × 65 % ÷ 2 = 780 Euro.

Das Ergebnis: Mit ElterngeldPlus bekommst du hier denselben Monatsbetrag, aber doppelt so lange. Genau deshalb lohnt sich ElterngeldPlus besonders, wenn du in Teilzeit arbeitest.

Füße neugeborener Zwillinge – beim Elterngeld gibt es einen Mehrlingszuschlag
Bei Mehrlingen erhöht ein Zuschlag von 300 Euro je weiterem Kind das Elterngeld.

ElterngeldPlus berechnen: So funktioniert die Deckelung

ElterngeldPlus wird grundsätzlich wie das Basiselterngeld berechnet, ist aber auf die Hälfte des Basiselterngelds begrenzt, das dir ohne Einkommen nach der Geburt zustünde. Dafür bekommst du es doppelt so lange: Aus einem Monat Basiselterngeld werden zwei Monate ElterngeldPlus. Beziehen kannst du es bis zum 32. Lebensmonat deines Kindes.

Ohne Einkommen nach der Geburt ist ElterngeldPlus genau halb so hoch wie das Basiselterngeld. Mit Teilzeiteinkommen kann es – wie Beispiel 5 zeigt – genauso hoch sein. Ergänzend gibt es den Partnerschaftsbonus: zwei bis vier zusätzliche Monate ElterngeldPlus für jeden Elternteil, wenn ihr beide gleichzeitig 24 bis 32 Wochenstunden arbeitet.

Mutterschaftsgeld und andere Leistungen

Beim Elterngeld berechnen musst du das Mutterschaftsgeld einplanen. Mutterschaftsgeld der Krankenkasse und der Arbeitgeberzuschuss nach der Geburt werden vollständig auf das Elterngeld der Mutter angerechnet. Die Lebensmonate mit Mutterschaftsleistungen gelten als Basiselterngeld-Monate. In der Praxis zahlt die Elterngeldstelle für diese Zeit oft nichts oder nur einen kleinen Restbetrag.

Andere Leistungen wie Arbeitslosengeld I oder Krankengeld, die du während des Elterngeldbezugs erhältst, werden ebenfalls angerechnet. Ein Elterngeld in Höhe des Mindestbetrags von 300 Euro bleibt dabei aber erhalten. Wie der Antrag abläuft und welche Nachweise du einreichst, liest du in unserem Leitfaden Elterngeld beantragen.

Elterngeld berechnen mit dem offiziellen Rechner

Die Steuerabzüge lassen sich von Hand kaum exakt ermitteln. Deshalb empfiehlt sich der offizielle Elterngeldrechner mit Planer des Bundesfamilienministeriums. Mit ihm kannst du dein Elterngeld berechnen und gleichzeitig verschiedene Aufteilungen zwischen den Eltern durchspielen.

So holst du das Beste aus dem Rechner heraus:

  • Halte deine Gehaltsabrechnungen der letzten zwölf Monate bereit und trage das laufende Brutto ohne Einmalzahlungen ein.
  • Gib Steuerklasse, Kirchensteuerpflicht und Krankenversicherung korrekt an.
  • Vergleiche mehrere Varianten: nur Basiselterngeld, nur ElterngeldPlus und Kombinationen mit Teilzeit.
  • Plane die Elternzeit parallel – wie du sie beim Arbeitgeber anmeldest, erklärt unser Ratgeber Elternzeit beantragen.

Weitere Erläuterungen zur Netto-Berechnung bietet das Familienportal unter „Wie wird das Elterngeld-Netto berechnet?“.

Typische Denkfehler bei der Berechnung

Viele Eltern rechnen mit einem zu hohen oder zu niedrigen Betrag, weil sich kleine Missverständnisse einschleichen. Bevor du dein Elterngeld berechnen lässt oder selbst überschlägst, prüfe diese Punkte:

  • Gehaltsnetto statt Elterngeld-Netto: Das Netto auf deiner Abrechnung weicht wegen der Pauschalen oft ab.
  • Weihnachtsgeld eingerechnet: Einmalzahlungen bleiben außen vor.
  • Höchstbetrag übersehen: Über 2.770 Euro Elterngeld-Netto steigt das Elterngeld nicht weiter.
  • Mutterschaftsgeld vergessen: In den ersten Lebensmonaten fließt deshalb oft kaum Elterngeld.
  • Steuern vergessen: Elterngeld ist steuerfrei, erhöht aber über den Progressionsvorbehalt den Steuersatz auf dein übriges Einkommen.

Plane außerdem das Kindergeld fest ein: Es kommt unabhängig vom Elterngeld hinzu. Wie du es bekommst, steht in unserem Artikel Kindergeld beantragen.

Was ändert eine mögliche Reform?

Die Bundesregierung plant eine Reform des Elterngelds. Im Entwurf sind unter anderem höhere Mindest- und Höchstbeträge und eine andere Staffelung der Ersatzrate vorgesehen. Stand Ende Oktober 2026 ist das Gesetz aber nicht beschlossen, und offen ist auch, ab welchem Geburtsdatum neue Regeln gelten würden. Für Kinder, die jetzt geboren werden, gilt die hier beschriebene Berechnung.

Fazit: Mit drei Bausteinen zum Ergebnis

Elterngeld berechnen gelingt, wenn du den Bemessungszeitraum kennst, dein Elterngeld-Netto realistisch einschätzt und die richtige Ersatzrate anwendest. Für die meisten Eltern sind das 65 Prozent, begrenzt auf 300 bis 1.800 Euro beim Basiselterngeld. Geschwisterbonus und Mehrlingszuschlag erhöhen den Betrag, Mutterschaftsgeld wird angerechnet. Den genauen Wert ermittelst du am besten mit dem offiziellen Rechner – und den verbindlichen Betrag nennt dir deine Elterngeldstelle.

Häufige Fragen

Wie viel Elterngeld bekomme ich bei 2.500 Euro netto?

Liegt dein Elterngeld-Netto bei 2.500 Euro, beträgt die Ersatzrate 65 Prozent. Das ergibt 1.625 Euro Basiselterngeld im Monat, sofern du nach der Geburt nichts verdienst. Beachte, dass dein Elterngeld-Netto wegen der Pauschalen vom Netto auf der Gehaltsabrechnung abweichen kann.

Welche Monate zählen für die Berechnung des Elterngelds?

Bei Angestellten zählen die zwölf Kalendermonate vor dem Geburtsmonat, bei Müttern die zwölf Monate vor Beginn des Mutterschutzes. Monate mit Elterngeld für ein älteres Kind, Mutterschutz oder schwangerschaftsbedingter Erkrankung können übersprungen werden. Selbstständige werden nach dem letzten abgeschlossenen Steuerjahr berechnet.

Zählt Weihnachtsgeld beim Elterngeld?

Nein. Sonstige Bezüge wie Weihnachts- und Urlaubsgeld, ein 13. Monatsgehalt oder Abfindungen fließen nicht in die Berechnung ein. Maßgeblich ist nur das laufende Arbeitsentgelt.

Was ist der Höchstbetrag beim Elterngeld?

Das Basiselterngeld beträgt höchstens 1.800 Euro im Monat, ElterngeldPlus höchstens 900 Euro. Mit Geschwisterbonus sind bis zu 1.980 Euro möglich, mit Mehrlingszuschlag entsprechend mehr. Berücksichtigt wird ein Elterngeld-Netto von maximal 2.770 Euro.

Wie genau ist der Elterngeldrechner?

Der offizielle Elterngeldrechner liefert eine gute, aber unverbindliche Schätzung. Je genauer deine Angaben zu Einkommen, Steuerklasse und Versicherung sind, desto näher liegt das Ergebnis am späteren Bescheid. Verbindlich ist allein die Berechnung deiner Elterngeldstelle.

TB

Geschrieben von

Tobias Brandt

Ressorts Ausstattung und Geld & Recht

Tobias Brandt ist bei Baby Insider für Ausstattung sowie Geld und Recht zuständig. Er vergleicht Babyschalen, Kinderwagen und Babyphones nach neutralen Kriterien und erklärt Elterngeld, Kindergeld und Elternzeit Schritt für Schritt. Als Vater von drei Kindern kennt er den Papierkram aus erster Hand.

Alle Artikel von Tobias Brandt →

Weiterlesen

Das könnte dich auch interessieren

Elterngeld beantragen: Eltern mit Baby planen den Antrag

Geld & Recht

Elterngeld beantragen: Schritt für Schritt zum Antrag

Elterngeld beantragen leicht gemacht: Fristen, Elterngeldstelle, Onlineantrag, Unterlagen-Checkliste und typische Fehler – Schritt für Schritt erklärt.

19. Okt. 2026 · 10 Min.

U-Untersuchungen: Kinderärztin untersucht ein Baby

Gesundheit

U-Untersuchungen: Alle Termine von U1 bis U9 im Überblick

Von der U1 im Kreißsaal bis zur U9 vor der Einschulung: alle Zeiträume, Inhalte, Toleranzgrenzen und praktische Tipps rund ums Gelbe Heft.

29. Okt. 2026 · 9 Min.

Blähungen Baby: Mutter hält ihr Baby beruhigend im Arm

Gesundheit

Blähungen Baby: Was wirklich hilft und wann du zum Arzt solltest

Bauchweh, angezogene Beinchen, Weinen: Was bei Blähungen beim Baby hilft, was kaum belegt ist und wann du ärztlichen Rat brauchst.

29. Okt. 2026 · 10 Min.

Baby-led Weaning: Baby isst selbstständig weiche Stücke

Stillen & Beikost

Baby-led Weaning: So klappt der breifreie Beikoststart

Baby-led Weaning lässt dein Baby selbst essen. Hier erfährst du, wann es bereit ist, was auf den Teller darf und wie du Verschlucken vorbeugst.

29. Okt. 2026 · 10 Min.

Wachfenster Baby: Wachzeiten nach Alter als Orientierung für Eltern

Babyschlaf

Wachfenster Baby: Wachzeiten nach Alter als Orientierung

Wie lange kann dein Baby entspannt wach bleiben? Wachzeiten-Tabelle von 0 bis 24 Monaten, Müdigkeitszeichen und Tipps für einen flexiblen Rhythmus.

28. Okt. 2026 · 10 Min.

Clusterfeeding: Mutter stillt ihr Baby am Abend

Neugeborenes

Clusterfeeding: Warum Babys abends Dauerstillen wollen

Clusterfeeding fordert dich, ist aber sinnvoll: So steuert dein Baby die Milchbildung. Mit Tipps für Stillmarathons und Warnzeichen für Trinkprobleme.

28. Okt. 2026 · 10 Min.

Nach oben scrollen